Donnerstag, 28. April 2011

Paris au Printemps

Die französische Hauptstadt ist im Frühling besonders bezaubernd. Die Blumen in den Parks leuchten in noch satteren Farben als die Macarons in den Schaufenstern der Pâtisserien. 
Wenn man zum ersten Mal da ist, sollte man die typischen Sightseeingspots nicht verpassen: La Tour Eiffel, Cathédrale Notre Dame de Paris, Arc de Triomphe, Sacré-Coeur, und all die weiteren klassischen Postkartenmotive. 
Als Museumsfan gehört für mich das Musée du Louvre zum Pflichtprogramm, besonders die Sammlung antiker Statuen hat es mir angetan. Wer sich für Design interessiert sollte unbedingt das Musée des Arts décoratifs besuchen. Es gibt immer wechselnde temporäre Ausstellungen zum Thema Mode und eine tolle Dauerausstellung.
Im Frühling blühen die Pariser Parks um die Wette. Mein Favorit ist der Jardin du Luxembourg. Am besten holt man sich vorher in der Rue Vavin ein Eis bei Amorino - eine der besten Eisdielen in Paris - und genießt es auf einer Parkbank. Bei schönem Wetter kann man sich auch in einer der unzähligen Pariser Brasserien niederlassen und bei einem café viennois das bunte Treiben auf den Straßen verfolgen.
Was sind eure Geheimtipps für die Stadt der Liebe? Was sollte man auf keinen Fall verpassen?

Hier sind ein paar Impressionen von fünf wunderschönen Tagen in Paris. (L)

Rue Montorgueil
Moulin Rouge
Rue Montorgueil
Musée du Louvre
Musée du Louvre
Rue Sainte-Beuve
Jardin du Luxembourg
Jardin du Luxembourg
La Tour Eiffel
Quai Branly
Rue Beaujon
Port des Champs Elysées
Cathédrale Notre Dame de Paris

Donnerstag, 14. April 2011

Hmmmmm.....Sugarbird-Cupcakes

Hatten wir schon mal erwähnt, dass wir gerne essen? Und wenn man in der Nähe von Düsseldorf wohnt und so richtig Lust auf Süßes in schöner Umgebung hat, kann es nur ein Ziel geben – Sugarbird Cupcakes! Das Cupcake-Café ist ein wahr gewordener Frauentraum. In einem kleinen Hinterhof auf der Rethelstrasse gelegen, begeistert schon von Außen das niedliche Logo mit dem Cupcake und einem Vögelchen auf dem Dach. Aber die Außenansicht wird vom Inneren noch getoppt. Rosa, Blümchen und Vögelchen so weit das Auge reicht. Himmlisch! Auch die Karte ist toll und es fällt mir jedes Mal schwer, mich zu entscheiden. Wobei das Himbeersternchen, ein Schokokuchen mit Himbeeren, eigentlich mein geheimer Favorit ist und in der ersten Runde immer bestellt wird. Ja, und hier ist schon das Problem: Die Cupcakes schmecken einfach so toll und sind so liebevoll dekoriert, dass es eine Schande wäre, nicht die komplette Karte rauf- und runterzuprobieren. Also ist eine zweite (oder dritte Runde) immer vorprogrammiert. Dazu noch ein Pfefferminzlatte und ein gutes Gespräch unter Freundinnen und die Welt ist perfekt. Im zweiten Durchgang habe ich mich am Samstag übrigens für das Johannisbeerchen entschieden, das auch ganz großartig schmeckt (Achtung – Zuckerschock!). Und ja, ich gestehe, ich hab natürlich auch noch ein Paar Cupcakes mitgenommen, damit das Sugarbirdgefühl auch Zuhause noch hält :-).
Da das Sugarbird ein absoluter Geheimtipp ist, würde ich euch empfehlen, einen Tisch zu reservieren. Wenn ihr Glück habt und das Wetter schön ist, könnt ihr vielleicht im Innenhof sitzen und habt einen spektakulären Blick auf den angrenzenden Hundesalon, in dessen Schaufenster immer der eine oder andere Pudel frisiert wird.
Was ist mit euch? Wart ihr schon mal im Sugarbird oder einem vergleichbaren Cupcake-Café?




(E)

Donnerstag, 7. April 2011

Wer sind die und was wollen die eigentlich hier?

Über unseren ersten Post haben wir lange und gründlich nachgedacht - genau genommen drei Monate, so lange existiert der Blog nämlich schon ohne jegliche geistigen Ergüsse. 
Heute hat das große Denken aber endlich ein Ende! Damit ihr wisst mit wem ihr es zu tun habt, wollen wir uns erstmal kurz vorstellen. 

Wir – das sind E, T, L und J. Und auf den ersten Blick scheinen wir vier ein wenig bunt zusammengewürfelt: E wohnt in Neuss, T in Duisburg, L in Düsseldorf und J in Dortmund. Vereint hat uns die gemeinsame Arbeit bei einer PR-Agentur in Düsseldorf. Mittlerweile arbeiten J, T und L woanders, aber wir treffen uns noch immer regelmäßig (hauptsächlich zu Germanys Next Topmodel oder bei Starbucks) um über die Arbeit, Mode, und das Leben zu quatschen - dabei wird immer ausgiebig gegessen (hauptsächlich Sushi und Cupcakes).

Unsere geistreichen Erkenntnisse und Entdeckungen rund um Mode, Reisen und Lifestyle würden wir ab heute gerne mit der Welt teilen – und wir würden uns freuen wenn die Welt antwortet!

Warum heißen die eigentlich so?

Millefeuille bedeutet nicht nur „Blätterteigküchlein“ (was als Begründung ja schon völlig ausreichen würde), sondern auch „Tausend Schichten“. Als Inspiration für den Namen diente uns bei einem ausgiebigen Brunch (wir brunchen auch gerne!) Carries Versace-Kleid in Paris!