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Berlin aka Burgertown

Damit meine männliche Begleitung bei all den bunten Frozen Yogurt- und Cupcake-Läden keinen Testosteronsturz befürchten musste, haben wir die besten Bürgerläden Berlins herausgesucht und ihnen einen Besuch abgestattet. Burger sind wieder so eine Sache, die mir hier im Rheinland zu kurz kommt – und wir ignorieren dabei selbstverständlich Burger King und co.
Der erste Laden – mit dem einfallsreichen Namen “Burgeramt” – befand sich in Friedrichshain (Krossener Str. 22) und bot eine unerwartet vielfältige Karte. Sogar für Vegetarier – ich bin zwar keiner, verzichte aber auch gerne mal auf die Fleischeinlage – waren drei Burger zur Auswahl gestellt. Für uns gab es einmal den Krautburger  und einen Chilli-Burger (100g kosten bei beiden 3,40 Euro). Ich fand beide Burger sehr toll, wobei mir der Krautburger sogar noch etwas besser gefallen hat, der schmeckte nicht so mächtig, sondern richtig frisch. Aber ich steh auch auf Hotdogs mit Sauerkraut, das muss man mögen. Wir haben ohne Probleme draußen einen Tisch bekommen und auch nicht lange aufs Essen gewartet. Der Laden ist in einer ganz netten Wohngegend direkt gegenüber von einem Park. Und ganz in der Nähe ist “Cupcakes Berlin” für den Nachtisch. Also, ich habe nichts auszusetzen. 🙂
  
 
Der zweite Burgerladen, den wir ausprobiert haben, ist der “Burgermeister” (Oberbaumstraße 8). Laut Bewertungen soll dies die beste Adresse für Burger in Berlin sein. Das scheint sich herumgesprochen zu haben…Als wir dort ankamen war eine relativ große Menschenmenge um das kleine Büdchen versammelt. Manche warteten in der Schlage um zu bestellen, andere auf ihr Essen und der Rest vermutlich auf einen Sitzplatz – von denen es leider viel zu wenige gibt. Der große Ansturm kann aber auch nur blödes Pech gewesen sein, denn als wir unser Essen nach ca. einer halben Stunde endlich in den Händen hielten, gab es keine Schlangen mehr vor dem Laden. 
Man stellt sich an, gibt seine Bestellung auf, bekommt eine Nummer und wartet dann bis das Essen fertig ist. Die Auswahl ist kleiner als beim “Burgeramt” – es gibt 6 Burger, einer davon für Vegetarier. Aber die, die es gibt, sind wirklich gut. Das Warten lohnt sich also! Wir hatten jeder einen Chilli-Cheeseburger und einmal Chilli-Cheesefries – ich habe die Preise leider nicht mehr im Kopf, aber für alles zusammen haben wir ca. 9 Euro bezahlt. Beim “Burgermeister” soll alles hausgemacht sein, von den Buletten zu den Soßen – und das schmeckt man auch. Schade nur, dass es gerade so voll war, und wir natürlich keinen Sitzplatz mehr bekommen haben. Wir sind dann auf eine Parkpark in der Nähe ausgewichen, was aber auch in Ordnung war. Man muss beim Essen definitiv sitzen, denn man braucht beide Hände und volle Konzentration um diesen Burger zu essen. Wenn ich wieder in Berlin bin, komme ich ganz sicher noch einmal vorbei! 

Übrigens scheiden sich bei den besten Burgerläden Berlins die Geister. Während ich das “Burgeramt” leicht favorisiere, hat sich meine Begleitung für den “Burgermeister” ausgesprochen… Und welcher Laden ist euer Favorit? Oder gibt es sogar noch einen besseren Burgerladen, den ich mir beim nächsten Mal auf keinen Fall entgehen lassen sollte? (L)

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