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Emeli Sandé feat. Rudimental – Free

Versucht ihr auch immer zwanghaft alle Songtexte auf euch zu beziehen? Klappt nur bedingt und ist auch ein wenig peinlich. Aber wenns denn hilft… Also mir hilfts. Gelegentlich. Gleich fühlt man sich weniger freaky, weil es ja schließlich mindestens einen Menschen da draußen gibt, dem es ähnlich geht wie einem selbst. Also hau ich euch heute ein Stück von Emeli Sandé um die Ohren, in dem es in meine Augen darum geht, dass man manchmal zwar gegen den Strom schwimmt, es im Endeffekt aber darauf ankommt, was sich für einen richtig anfühlt. Das ist natürlich frei interpretiert. 😉

If you ask the church then I am no believer
Spend Sundays asleep I’m just another dreamer
Still tryna find my home sweet home
I guess I ain’t too good for money neither
I got two left feet, no, I’m no Jackson either
Just tryna find my way someway

See, whoa, c’est la vie
Maybe something’s wrong with me
But, whoa, at least I am free, I am free
Das soll natürlich nicht heißen, dass man zwanghaft anders sein sollte, um “frei” zu sein. Aber ich plädiere ja auch gerne dafür, dass man sich nicht allen Konventionen beugt. Es erfordert schließlich doch ein wenig Mut nicht mit der Masse zu schwimmen und viele wiegen sich dann lieber auf der sicheren Seite. Aber es gibt nichts, was Individualität mehr zu Grunde gehen lässt, als Routine – und manchmal auch stupide Befolgung von Traditionen und Gewohnheiten.

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