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Pop goes my … Bridal shower

Stellt euch vor, ihr öffnet nach der Arbeit nichtsahnend eure Wohnungstür und der ganze Flur ist mit Luftballons dekoriert. Dazwischen stehen rosa Pappteller, auf denen leckere Cupcakes (natürlich von Sugarbird) liegen. Auch das Wohnzimmer ist völlig mädchenhaft dekoriert und ihr seht eine Girlande mit der Aufschrift „Bridal Shower“, die quer durch den Raum gespannt ist. Das kann doch nur eins bedeuten: Überraschungsjunggesellinnenabschied für J!

 

Js „richtiger“ JGA war schon lange geplant und von ihren Trauzeuginnen organisiert, es sollte nach London gehen. Leider klappte das bei uns dreien (L, T & E) terminlich nicht, aber wir wollten unserer Braut trotzdem einen ganz besonderen Abschied bereiten Also machten wir uns vor einiger Zeit nach der Arbeit musikalisch begleitet vom Soundtrack zu „Mitten ins Herz“ mit Hugh Grant auf den Weg nach Dortmund. Das Auto brach fast zusammen unter der Last von Süßigkeiten, Klamotten, Cupcakes, Sekt und Deko. Aber das war es uns wert. Schließlich haben wir ja auch nicht jeden Tag die Gelegenheit, unsere liebe (und völlig unvorbereitete) Freundin so zu überraschen – und das auch noch mit einheitlichen Hot Pan(t)s, die natürlich einem ausgeklügelten Farbkonzept entsprachen. Also bekam die Braut ein weißes Höschen verpasst und einen Sekt mit Rosensirup in die Hand gedrückt. Und damit startete der Mädelsabend mit leckerem Essen, Unmengen an Süßigkeiten, viiiiel Sekt, Filmen und Spielen. Irgendwann, nachdem auch der letzte Lichtschein aus dem Wohnzimmer vertrieben war, sind wir dann eingeschlafen, denn am nächsten Tag stand noch ein anstrengendes Programm auf dem Plan.

J durfte natürlich nicht erfahren, wohin es geht. Nach einem kurzen Briefing bezüglich ihres Outfits bekam sie die Augen verbunden und es ging los. Wir versuchten unterwegs, sie auf die falsche Fährte zu locken, was uns aber leider nur teilweise gelang. Natürlich auch wieder dabei war Hugh Grant J und auch der Song „Buddhas Delight“ bekam viel Zuspruch (laut T eines der besten Lieder, die je geschrieben wurden…). Erster Stopp unserer Tagestour war das Star Diner in Essen, ein Restaurant im Stil eines Original American Diners mit einer überlebensgroßen Buddy Holly Figur vor dem Eingang. Ganz stilecht haben wir natürlich das American Breakfast bestellt – leckere Waffeln inklusive. J nutzte eine Essenpause, um uns essbare Armbänder zu basteln, die wir zusätzlich zu farblich passenden Ansteckblumen den ganzen Tag trugen um direkt als Gruppe wahrgenommen zu werden (nicht dass uns bei unserer Lautstärke irgendjemand hätte ignorieren können…).

Nach dem Frühstück ging es weiter Richtung Bottrop in den Movie Park. Diese Idee hatten allerdings auch ziemlich viele andere Leute (hätten wir uns ja gar nicht denken können an so einem Feiertag…), so dass wir relativ lange im Stau standen. Also musste Hugh Grant wieder ran und die Zeit verging wie im Flug. Dabei haben wir übrigens auch die Perfektion des „Im-Takt-Klatschens“ erlangt.
Im Movie Park konnten wir uns schnell einigen, dass das erste Highlight ein 4D-Kino sein sollte, was auch wirklich unglaublich lustig war und uns durch die gelben Brillen ein ganz neues Stylegefühl bescherte. Und dann ging es so richtig los: Wir eroberten die Achterbahnen und Fahrgeschäfte. Naja, einigen von uns war schon nach der Wilden Maus schlecht, aber von unten sieht ja auch alles sehr schön aus. Zur Entspannung schlug eine von uns (hm, L, wer war das noch mal??) vor, eine Stuntshow zu besuchen. Und das ist dann auch schon alles, was wir zu dem Thema sagen wollen J. Als gerechte Strafe ist L dann auch als Einzige so richtig nass auf der Wasserbahn geworden…

Wir hatten wirklich zwei unglaublich schöne Tage zusammen und hoffen, dass J ihr „kleiner“ Junggesellenabschied auch so viel Spaß gemacht hat wie uns.

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1 Comment

  • Reply Happy Berry

    Wie toll ♥ Das klingt doch nach einem richtig schönen JGA!
    Das wäre mir ja eine Überraschung gewesen, wenn ich nach der Arbeit heimkäme und sowas vorfinden würde 😀 Aber mir hat mein JGA ja auch richtig viel Spaß gemacht 🙂

    June 30, 2011 at 1:16 pm
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